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Immer mehr schwerstpflegebedürftige Menschen werden im außerklinischen Bereich professionell gepflegt und betreut. Diese pflegespezifische Fachrichtung erfordert allerdings auch einen hohen Bedarf an qualifiziertem Pflegepersonal mit speziellem Fachwissen.

 

Die Weiterbildung Basiskurs für Außerklinische Intensivpflege und Beatmung hilft den Kursteilnehmern/innen mehr Sicherheit im Umgang und in der Versorgung von schwerstpflege-bedürftigen Menschen zu erlangen und außerdem die Kommunikationskompetenzen in Hinblick auf Patienten- und Angehörigengespräche zu erweitern.

 

Die Weiterbildung orientiert sich an die Inhalte der Mindestanforderung für die Versorgung von Beatmungsklienten im Ausserklinischen Bereich und ist auch für Assistenten geeignet (z.B. Leistungsbereich Persönliches Budget).

 

Im Mittelpunkt der angebotenen Weiterbildung stehen die allgemeinen strukturellen, personellen und technischen Anforderungen in der außerklinischen Beatmungsversorgung. Neben dem gezielten Erwerb von Fachwissen auf dem Gebiet Behandlungspflege, Notfallmanagement, der Bedienung von medizinischen Geräten und der Handhabung unterschiedlichster Materialien rund um die Pflege eines beatmeten Menschen.

 

Die Weiterbildung orientiert sich anhand der Empfehlungen des GKV-Spitzenverbands (Rahmenempfehlungen zur Versorgung mit Häuslicher Krankenpflege (HKP) nach § 132 a Abs. 1 SGB V und der S2- Leitlinie „Nichtinvasive und invasive Beatmung als Therapie der chronischen respiratorischen Insuffizienz“ der Deutschen Interdisziplinären Gesellschaft für Außerklinische Beatmung (DIGAB e.V.)

 

Inhalte (53 Unterrichtsstunden):

 

         Themenmodul I (22 UE) - Medizinisch-therapeutische Erkenntnisse:

  • Spezifische Krankheitslehre (Pulmologie, Kardiologie, Neurologie)
  • Grundlagen der Beatmung und Technik der Beatmungsgeräte
  • Besonderheiten der Heimbeatmung
  • Kanülenmanagement

 

          Themenmodul II (25 UE) - Pflegerische Besonderheiten:

  • Palliativpflege und Schmerzmanagement
  • Sekretmanagement
  • Ernährung
  • Hygiene in der außerklinischen Intensivpflege
  • Recht: Pflegecharta, Patientenverfügung, Medizinproduktegesetz

 

         Themenmodul III (6UE) - Psychosoziale Komponenten:

  • Überleitungspflege
  • Einführung in die familienzentrierte Pflege
  • Copingstrategien

 

Unterrichtsdauer: 6 Wochen bei 10 durchschnittlichen Unterrrichtsstunden pro Woche


 

Praktikum (80 Zeitstunden):

 

Nachweis von 40 Zeitstunden klinisches Praktikum (internistische oder interdiszipläre Intensivstaion) oder Weanigzentrum bzw. Einrichtung der intensivmedizinischen Rehabilitation

 

und

 

Nachweis von 40 Zeitstunden im Bereich einer Einrichtung für außerklinische Beatmungspflege (z.B. Wohngemeinschaft, betreutes Wohnen, stationäre Pflegeinrichtung) oder in der ausserklinischen ambulanten Intensivkrankenpflege

 

Hinweis: Alternativ können auch 80 praktische Stunden als klinisches Praktikum absolviert werden

 

Achtung: Bedingt durch die Corona-Pandenmie müssen bis zum 31.12.2020 keine klinischen Praktika abgeleistet werden, hier können 60 praktische Zeitstunden im Bereich der ausserklinischen Intensivkrankenpflege nachgewiesen werden.

 

Gesamtstundenzahl: 133 Stunden

 

 

 

Zulassungsvorraussetzungen:

 

 

Das Weiterbildungsprogramm richtet sich in erster Linie an Pflegepersonal, dessen Verantwortungsbereich in der Betreuung und Pflege von Patienten mit schweren respiratorischen, muskulären oder zentralnervenbedingten Störungen liegt.

 

 

Teilnahmevoraussetzung ist mindestens eine abgeschlossene Ausbildung als:

 

  • Altenpfleger/-in nach dem Altenpflegesetz vom 25.08.2003
  • Alternpfleger/-in mit einer dreijährigen Ausbildung nach Landesrecht
  • Krankenschwester/Krankenpfleger
  • Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
  • Kinderkrankenschwester/Kinderkrankenpfleger
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in


 

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